Heutiges Thema:

Feuchte Keller und Schimmel

Regelmäßig erreichen uns Kundenanfragen, in denen uns von Feuchtigkeitsproblemen in Kellerräumen berichtet wird. Dieses Problem tritt manchmal verstärkt in den warmen Jahreszeiten auf, manchmal aber auch ganzjärhig.

Feuchtigkeitsprobleme nach dem Hausbau

Feuchtigkeitsprobleme nach dem Hausbau lassen häufig auf eine unzureichende Trocknung des Rohbaus schließen. Besonders kalte Kellerräume trocknen meist nicht so schnell aus wie die oberen Stockwerke eines Gebäudes. Eine nachträgliche Trocknung wird aber häufig erschwert, wenn erst einmal der Bodenbelag verlegt wurde. Eine Lüftung des Kellerraums ist ebenso keine gute Idee. Denn gelangt warme Außenluft mit beispielsweise 50% rel. Luftfeuchtigkeit in kalte Kellerräume, dann kühlt sie sich diese Luft ab und damit steigt die rel. Luftfeuchtigkeit auf über 80%. Ein Trocknen der Kellerräume ist dadurch nicht mehr möglich (Mehr zum Thema Luftfeuchtigkeit: <a href=“https://www.wir-machen-trocken.de/relative-luftfeuchtigkeit/“>Relative Luftfeuchtigkeit</a>).

Feuchte Wände im bestehenden Haus

Besonders in den warmen Jahreszeiten berichten uns Kunden von feuchten Kellerwänden. Die Ursache auszumachen ist oft nicht einfach. Haben Sie Feuchtigkeitsprobleme an den Außenwänden kann eine Ursache beispielsweise eine mangelhafte Isolation der Außenwand oder ein Anstauen von Grundwasser oder Hangwasser sein. Hier dringt Wasser in die Bausubstanz ein, welche das Wasser wie ein Schwamm aufsaugt. Eine Behebung des Problems ist meist mit hohen Kosten verbunden. Mögliche Lösungsansätze sind die Verlegung einer Drainage oder das äußerliche Abdichten der Wand. Hier sollte ein Fachmann zurate gezogen werden.

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